Didaktische Perspektiven
Religiöses Lernen in Klasse 1 ist erfahrungsbezogen, symbolisch und dialogisch angelegt. Kinder in diesem Alter erschließen sich religiöse Inhalte nicht primär über abstrakte Begriffe, sondern über konkrete Erfahrungen, Bilder, Handlungen und Beziehungen. Sie lernen, indem sie hören, sehen, fühlen, sprechen und gestalten. Deshalb wird die biblische Geschichte nicht als reiner Informationsinhalt vermittelt, sondern als erzählte Erfahrung, die mit dem eigenen Leben in Beziehung gesetzt werden kann.
Im Zentrum steht ein ganzheitliches Lernen: Erzählen, Spielen, Legen von Bodenbildern, kreative Gestaltung und Bewegung greifen ineinander. So wird Vertrauen nicht nur thematisiert, sondern in Ansätzen erfahrbar gemacht – etwa durch Vertrauensübungen, durch gemeinsames Gestalten oder durch Rituale. Die Kinder erleben: Religiöse Inhalte betreffen ihr eigenes Leben.
Die Lehrkraft übernimmt dabei mehrere Rollen: Sie ist Erzählerin, die die biblische Geschichte lebendig und kindgerecht erschließt; sie ist Gesprächsbegleiterin, die Fragen zulässt und Deutungen sammelt; und sie ist Gestalterin einer sicheren Lernatmosphäre, in der persönliche Gedanken und Gefühle ausgesprochen werden dürfen. Besonders beim Thema Vertrauen ist eine verlässliche, wertschätzende Unterrichtskultur grundlegend.
Theologische Inhalte werden elementarisiert und auf ihren Kern reduziert. Komplexe historische oder dogmatische Aspekte treten zurück zugunsten einer klaren, für Kinder verstehbaren Botschaft: Gott spricht Menschen an, Menschen dürfen vertrauen, und Gott begleitet ihren Weg. Diese elementare Struktur bildet die didaktische Leitlinie der gesamten Einheit.
Pädagogisch-didaktische Leitgedanken:
Die Einheit ist von der Grundüberzeugung getragen, dass Lernen in Beziehung geschieht. Gerade im Religionsunterricht der ersten Klasse bildet eine vertrauensvolle Atmosphäre die Voraussetzung dafür, dass Kinder sich öffnen und persönliche Gedanken äußern können. Vertrauen ist dabei nicht nur Thema, sondern zugleich Lernvoraussetzung und Lernziel. Die Kinder sollen erfahren, dass ihre Fragen, ihre Zweifel und ihre Gefühle ernstgenommen werden.
Vertrauen kann nicht theoretisch erklärt werden, sondern muss in Ansätzen erlebt und erprobt werden. Deshalb werden Situationen geschaffen, in denen Kinder geführt werden, sich gegenseitig unterstützen oder gemeinsam etwas gestalten. Diese Erfahrungen werden im Gespräch reflektiert und mit der biblischen Geschichte in Verbindung gebracht.
Fragen dürfen offenbleiben. Nicht jede theologische Frage wird abschließend beantwortet; vielmehr wird ein Raum eröffnet, in dem unterschiedliche Deutungen nebeneinanderstehen dürfen. Die Kinder lernen, dass Glaube auch mit Unsicherheit und Vertrauen zu tun hat.
Gefühle wie Angst, Mut, Hoffnung oder Freude werden ausdrücklich wahrgenommen und benannt. Sie bilden eine Brücke zwischen der Lebenswelt der Kinder und der Erfahrung Abrahams und Saras. Gleichzeitig wird die Vielfalt religiöser Erfahrungen respektiert. Kinder bringen unterschiedliche familiäre Hintergründe, religiöse Prägungen oder auch Distanz zum Glauben mit. Diese Vielfalt wird nicht nivelliert, sondern als Bereicherung verstanden.
Lebensweltbezug der Kinder:
Die Einheit knüpft bewusst an konkrete Lebenssituationen der Kinder an. Kinder der ersten Klasse stehen selbst in einem Übergang: Der Schulanfang, neue Freundschaften, veränderte Tagesstrukturen oder auch kleine Herausforderungen wie das erste Alleinbleiben oder Klassenarbeiten sind Erfahrungen, die mit Unsicherheit, Neugier und Mut verbunden sind. Viele Kinder haben bereits erlebt, was es bedeutet, sich auf etwas Neues einzulassen, obwohl sie nicht genau wissen, was sie erwartet.
Diese Erfahrungen von Aufbruch, Angst und gleichzeitigem Vertrauen bilden den Zugang zur biblischen Geschichte. Die Kinder wissen aus ihrem eigenen Leben, wie wichtig es ist, jemanden an der Seite zu haben, dem man vertraut. Dieses Erleben wird im Unterricht aufgegriffen und mit der Geschichte von Abraham und Sara in Beziehung gesetzt. So wird deutlich: Die Frage lautet nicht zuerst „Was geschah damals?“, sondern „Wann vertraue ich?“ und „Wer begleitet mich?“ Auf diese Weise wird die biblische Erzählung als Spiegel eigener Erfahrungen verstehbar und lebensnah erschlossen.
Theologischer Kern:
Im theologischen Zentrum der Einheit stehen die biblischen Motive von Berufung, Verheißung und Erfüllung. Die Geschichte beginnt mit Gottes Ruf an Abraham: Gott spricht ihn an und fordert ihn auf, sein vertrautes Land zu verlassen. Dieser Ruf ist keine bloße Anweisung, sondern eine Zusage. Gott verbindet seinen Auftrag mit einem Versprechen und stellt seine Begleitung in Aussicht. In der Erfahrung Abrahams wird deutlich: Vertrauen gründet nicht in Sicherheit, sondern in Beziehung.
Ein zweites zentrales Motiv ist die Verheißung unter dem Sternenhimmel. Gott verheißt Abraham Nachkommen so zahlreich wie die Sterne. Dieses Bild ist für Kinder besonders zugänglich, weil es anschaulich, staunenswert und symbolstark ist. Die Sterne stehen für Hoffnung, Zukunft und Gottes Treue. In der Geburt Isaaks schließlich wird erfahrbar, dass Gottes Zusage nicht leer bleibt. Gott hält sein Wort, auch wenn Menschen zweifeln oder warten müssen.
Für die Arbeit in Klasse 1 erfolgt eine bewusste didaktische Reduktion. Im Mittelpunkt steht nicht die historische Einordnung oder die komplexe Bundesvorstellung, sondern die elementare Botschaft: Gott spricht eine Zusage, Menschen dürfen vertrauen, Gott begleitet ihren Weg, und Gott hält sein Versprechen. Diese Grundstruktur bildet den theologischen Kern der Einheit. Komplexe oder belastende Aspekte der Abrahamüberlieferung werden in dieser Altersstufe nicht thematisiert, um den Fokus klar auf Vertrauen und Begleitung zu richten.
Methodische Hinweise
Die Einheit arbeitet mit einer lern- und erfahrungsorientierten Spirale, die den Kindern schrittweise Zugänge zum Thema Gebet eröffnet. Ausgangspunkt bilden eigene Erfahrungen der Kinder (1), etwa das Erzählen, Zuhören oder Anvertrauen im Alltag. Diese Erfahrungen werden gemeinsam gedeutet (2), indem sie in Beziehung zur Frage gesetzt werden, ob und wie Menschen mit Gott reden können. In einem nächsten Schritt folgt die Erprobung (3): Die Kinder probieren aus, Gott in Dank, Bitte und Lob mit eigenen Worten oder Bildern anzusprechen. Die Gestaltung (4) ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung, etwa durch das Malen oder Schreiben persönlicher Gebete in einem geschützten Rahmen. Die Spirale schließt mit einem Ritual (5), das Gemeinschaft stiftet, Struktur gibt und den Lernprozess sinnlich und emotional abrundet.
Sprachliche Differenzierung
Die sprachliche Unterstützung orientiert sich direkt an den konkreten Stundenphasen. Bereits in Stunde 1 beim Vertrauensspiel erhalten die Kinder Satzstarter wie „Ich vertraue, wenn …“ oder „Ich hatte Angst, als …“, damit sie ihre Erlebnisse nach der Übung versprachlichen können. Diese Satzanfänge können sichtbar im Kreis liegen oder an der Tafel stehen. In den Erzählstunden (Stunde 2–4) helfen Wortkarten mit zentralen Begriffen wie Angst, Mut, Vertrauen, Versprechen oder Freude dabei, Gesprächsbeiträge zu strukturieren. Die Kinder können passende Karten zu Bildern oder zum Bodenbild legen. So werden Begriffe nicht nur gehört, sondern handelnd zugeordnet.
Beim Erzählen wird bewusst in kurzen, klaren Sätzen gesprochen. Wichtige Aussagen wie „Gott geht mit“ oder „Gott hält sein Versprechen“ werden mehrfach wiederholt und gemeinsam gesprochen. Bildkarten oder der Bildweg unterstützen insbesondere sprachlich unsichere Kinder, da sie sich am Gesehenen orientieren können. Auf diese Weise wird in jeder Stunde sprachliche Beteiligung ermöglicht – im Gespräch, beim Zuordnen von Wortkarten oder beim Formulieren des Merksatzes.
Soziale Differenzierung
Die soziale Gestaltung orientiert sich konkret an den einzelnen Stunden. In Stunde 1 wird das Vertrauensspiel bewusst als Partnerübung angelegt. Die Lehrkraft achtet darauf, verlässliche Zweiergruppen zu bilden und klare Regeln zu benennen (langsam gehen, aufeinander achten, nicht lachen). In der anschließenden Auswertung dürfen die Kinder zunächst mit ihrem Partner sprechen, bevor sie im Plenum berichten. So erhalten auch zurückhaltende Kinder einen geschützten Sprechanlass.
In Stunde 2 und 3 – sowohl bei der Arbeit mit Bodenbild als auch beim Bildweg – können einzelne Aufgaben bewusst in Kleingruppen vergeben werden: Eine Gruppe legt die Wortkarten, eine andere ergänzt Sterne oder ordnet Bilder. Die Lehrkraft achtet darauf, dass jedes Kind eine sichtbare Aufgabe erhält (z. B. Figur stellen, Karte legen, Stern anbringen). Dadurch wird Beteiligung konkret organisiert und nicht dem Zufall überlassen.
Kognitive Differenzierung
Die kognitive Differenzierung orientiert sich unmittelbar an den einzelnen Stundenphasen. In Stunde 1 erfolgt sie bereits bei der Auswertung des Vertrauensspiels: Einige Kinder benennen nur ihr Gefühl („Es war komisch.“), andere können bereits begründen („Ich hatte Angst, weil ich nichts gesehen habe.“). Hier kann die Lehrkraft vertiefend nachfragen: „Warum braucht man Vertrauen?“ oder „Was passiert, wenn man nicht vertraut?“
In Stunde 2 werden stärkere Kinder durch Deutungsfragen angeregt: „Warum geht Abraham wirklich?“ oder „Hätte er auch Nein sagen können?“ Sie dürfen Vermutungen entwickeln und Zusammenhänge zwischen Gottes Zusage und Abrahams Handeln formulieren. Kinder mit Unterstützungsbedarf arbeiten parallel konkret am Bildweg oder Bodenbild: Sie ordnen Wortkarten zu oder zeigen mit der Figur, wo Abraham steht.
In Stunde 3 besteht die Differenzierung darin, Angst und Verheißung miteinander zu vergleichen. Leistungsstärkere Kinder können erklären, warum Gottes Versprechen gerade in der Unsicherheit wichtig ist. Andere Kinder sichern das Verständnis, indem sie passende Wortkarten zu Bildern legen oder einen einfachen Satz ergänzen („Gott hilft, wenn …“).
In Stunde 4 wird beim Gespräch über das erfüllte Versprechen kognitiv vertieft: „Was hat sich verändert?“ oder „Warum konnten Abraham und Sara jetzt froh sein?“ Während einige Kinder bereits Ursache und Wirkung benennen, genügt es für andere, Freude oder Dank passend zuzuordnen. So bleibt jede Stunde auf ihrem Kern verständlich, bietet aber Raum für unterschiedliche Denkwege.
Verlaufsübersicht
Sicherung & Evaluation
Lernaufgaben
Die Lernaufgaben orientieren sich eng an den Stundenverläufen und bauen aufeinander auf. In Stunde 1 benennen die Kinder eigene Vertrauenssituationen aus ihrem Alltag. Sie reflektieren nach dem Vertrauensspiel ihre Erfahrungen und formulieren mithilfe von Satzstartern eigene Gedanken. Dabei lernen sie, Gefühle wie Angst und Sicherheit sprachlich auszudrücken.
In Stunde 2 erschließen die Kinder die Geschichte von Abrahams Aufbruch. Sie hören die Erzählung, ordnen Bilder oder Figuren zu und überlegen im Gespräch, warum Abraham geht. Die Lernaufgabe besteht darin, den Zusammenhang zwischen Gottes Zusage und Abrahams Vertrauen in eigenen Worten zu formulieren – mündlich oder mithilfe eines Arbeitsblattes.
In Stunde 3 vergleichen die Kinder die Erfahrung von Angst auf dem Weg mit der Zusage Gottes unter dem Sternenhimmel. Sie deuten Gefühle von Abraham und übertragen diese auf eigene Erfahrungen. Die zentrale Lernhandlung besteht darin, einen eigenen Vertrauenssatz zu entwickeln und diesen entweder auf einem Stern oder auf einer Vorlage schriftlich bzw. bildlich festzuhalten.
In Stunde 4 erkennen die Kinder, dass Gottes Versprechen erfüllt wird. Sie beschreiben die Veränderung von Unsicherheit zu Freude und bringen diese in passende Worte. Im abschließenden Segensritual sprechen sie ein Segenswort zu und erleben so Vertrauen als gemeinschaftliche Erfahrung.
Durch diese aufeinander bezogenen Lernaufgaben entwickeln die Kinder schrittweise die Fähigkeit, biblische Erzählungen mit eigenen Erfahrungen zu verbinden und den Kerngedanken „Menschen vertrauen auf Gott“ selbstständig auszudrücken.
Sicherung
Die Sicherung erfolgt in jeder Stunde bewusst am Ende der jeweiligen Verlaufsphase und orientiert sich eng an der konkreten Unterrichtsgestaltung.
In Stunde 1 wird das Thema „Vertrauen“ zunächst über das Bildarbeitsblatt und die gestaltete Fußspur gesichert. Die Kinder markieren Vertrauenssituationen, formulieren eigene Sätze und bringen ihre Fußspur sichtbar an. Dadurch wird der Gedanke „Menschen brauchen Vertrauen“ sprachlich und bildlich festgehalten.
In Stunde 2 erfolgt die Sicherung entweder über das ergänzte Bodenbild (Figuren stehen sichtbar auf dem Weg, Wortkarten liegen zugeordnet) oder – in der bildgestützten Variante – über das Arbeitsblatt mit den drei Bildfeldern. In beiden Fällen wird der zentrale Satz gemeinsam formuliert und gesprochen: „Abraham vertraut Gott.“ oder „Menschen können Gott vertrauen.“ Der Merksatz wird an der Tafel notiert oder sichtbar im Raum belassen.
In Stunde 3 wird die Sicherung produktorientiert über den Vertrauensstern gestaltet. Unabhängig von der gewählten Methode (mit Figuren oder bildgestützt) entwickeln die Kinder einen eigenen Vertrauenssatz und halten ihn schriftlich oder bildlich fest. Entweder entsteht ein gemeinsamer Sternenhimmel im Klassenraum oder die Sterne werden auf einem Arbeitsblatt dokumentiert. Der gemeinsame Satz „Gott spricht eine Zusage – Menschen dürfen vertrauen.“ wird bewusst wiederholt.
In Stunde 4 wird die Sicherung nochmals sprachlich verdichtet. Nach der Erzählung von der Geburt Isaaks wird der Satz „Gott hält sein Versprechen.“ gemeinsam formuliert und gegebenenfalls ins Heft geschrieben. Das abschließende Segensritual dient nicht nur als emotionaler Abschluss, sondern als performative Sicherung: Die Kinder sprechen einander den Zuspruch zu und erleben Vertrauen als gemeinschaftliche Erfahrung.
Über alle Stunden hinweg wird der Leitgedanke „Menschen vertrauen auf Gott“ immer wieder aufgegriffen, gemeinsam gesprochen und sichtbar im Raum belassen. So entsteht eine kontinuierliche, schrittweise Sicherung des zentralen theologischen Gedankens.
Evaluation
Die Evaluation orientiert sich eng an den konkreten Stundenverläufen und erfolgt fortlaufend prozessbegleitend sowie am Ende der Einheit.
In Stunde 1 beobachtet die Lehrkraft insbesondere die Durchführung des Vertrauensspiels: Können die Kinder Regeln einhalten? Gehen sie achtsam miteinander um? In der anschließenden Gesprächsphase wird wahrgenommen, welche Kinder eigene Erfahrungen versprachlichen können und wer noch Unterstützung benötigt. Die gestalteten Fußspuren geben zusätzlich Aufschluss darüber, ob die Kinder das Thema „Vertrauen“ auf ihre Lebenswelt beziehen können.
In Stunde 2 wird darauf geachtet, ob die Kinder den Zusammenhang zwischen Gottes Zusage und Abrahams Aufbruch verstehen. In der Bodenbild-Variante zeigt sich dies daran, wie sie Wortkarten zuordnen oder Deutungen formulieren. In der bildgestützten Variante geben die Arbeitsblätter mit den drei Bildfeldern Hinweise darauf, ob der rote Faden der Geschichte erfasst wurde. Kurze mündliche Rückfragen wie „Warum geht Abraham?“ dienen der formativen Überprüfung.
In Stunde 3 steht im Fokus, ob die Kinder den Zusammenhang von Angst und Gottes Versprechen erkennen. Die formulierten Vertrauenssterne bzw. die ausgefüllten Sternvorlagen zeigen, ob die zentrale Aussage verstanden wurde. Einzelne Kinder können ihren Satz vorlesen oder erklären. Eine kurze Blitzlichtrunde („Was gibt dir Mut?“) ermöglicht eine schnelle Rückmeldung im Kreis.
In Stunde 4 wird evaluiert, ob die Kinder die Erfüllung des Versprechens als Abschluss der Erzählung einordnen können. Gesprächsbeiträge zur Frage „Was hat sich verändert?“ geben Aufschluss über das Verstehen. Das Segensritual zeigt darüber hinaus, ob die Kinder den Gedanken der Begleitung performativ mitvollziehen.
Am Ende der Einheit kann eine einfache, kindgerechte Gesamtrückmeldung erfolgen, etwa durch eine Smiley-Abfrage oder durch die Frage: „Was habe ich über Vertrauen gelernt?“ So wird sichtbar, inwieweit der Leitgedanke „Menschen vertrauen auf Gott“ von den Kindern aufgenommen und verstanden wurde.
Materialien & Medien
Grundausstattung
Variante A: Mit Figuren-Bodenbild
Variante B: Bildgestützt / ohne Figuren
Arbeitsblätter und Druckvorlagen
Passende Materialien aus der ru-digital Mediendatenbank
Lehrplanbezüge & Kompetenzen
Bezüge zum katholischen Religionsunterricht bzw. zu den entsprechenden Unterrichten in den jeweiligen Bundesländern.
Anmerkungen:
* Die Zuordnung für die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Berlin und Brandenburg basieren auf dem gemeinsam entwickelten Rahmenplan Grundschule – Katholische Religion, herausgegeben Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
** Mit dem Schuljahr 2025/2026 beginnt die schrittweise Einführung des christlichen Religionsunterrichts (CRU) in Niedersachsen, das noch nicht in Kraft getretene Kerncurriculum ist noch nicht bedacht!
Konfessionelle Kooperation
Bezüge zu exemplarischen Arbeitsplänen & -hilfen
Die Bezüge auf die Arbeitshilfen dienen dir zur Gestaltung von Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation.
Bezüge zum evangelischen Religionsunterricht
Sie dienen dir und deinen Kolleg:innen als Hilfe zur Erstellung schuleigener Arbeitspläne für konfessionellen Religionsunterricht in Kooperation (bspw. in Nordrhein-Westfalen) und Unterricht in gemischt-konfessionellen Lerngruppen.
Heterogenität
Die Einheit ist von ihrem Grundverständnis her inklusiv und offen angelegt. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass Kinder mit unterschiedlichen religiösen, sprachlichen, kognitiven, motorischen sowie emotional-sozialen Voraussetzungen am Religionsunterricht teilnehmen.

