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SUMMARY:Online im Trialog - Jüdisch\, christlich und muslimische Perspektiven in sechs Online-Modulen für die Unterrichtspraxis
DESCRIPTION:Judentum\, Christentum und Islam gehören zu den monotheistischen Weltreligionen. Sie teilen gemeinsame Wurzeln und stehen in einem engen historischen und theologischen Zusammenhang\, auch wenn sie sich in Glaubensüberzeugungen und gelebter Praxis unterscheiden. \nIn unserer Veranstaltungsreihe greifen wir zentrale Themen auf und beleuchten sie aus jüdischer\, christlicher und islamischer Perspektive. \nWir haben die Reihe um neue\, lebensnahe Themen erweitert. Dazu zählen u. a. Fragen nach religiöser Praxis und Gottesdiensten\, Ritualen an wichtigen Lebenswendepunkten sowie nach sozialer Verantwortung und dem Engagement für eine gerechtere Welt. Auch diese Themen werden trialogisch erschlossen und dialogisch vertieft. \nDarüber hinaus eröffnen praxisnahe Impulse konkrete Möglichkeiten für die Weiterarbeit im Unterricht. \nM1: „Wie hältst du’s mit der Religion?“- religiöse Praxis im Alltag\nM2: „Es gibt nichts Gutes\, außer: Man tut es.“ Von der Verbesserung der Welt\nM3: Abschied nehmen – Bestattungsrituale\nM4: „Die größte Kunst ist\, den Mund zu halten“- Von der üblen Nachrede\nM5: Zwischen Wiege und Bahre“ – Rituale zu Lebenswendepunkten\nM6: „Machen Kleider Leute?“ – Kleidung und Äußeres in den Religionen \nSie melden sich zunächst für die gesamte Fortbildungsreihe an. Ein nachträgliches Einsteigen in die Fortbildungsreihe ist möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Homepage zu den Anmeldemodalitäten. Für jede Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung. \nIn Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Kultus\, Bildung und Chancen und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN \n\n\n\nTermine:\n\nModul 1: Mittwoch\, 26.08.2026\, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 2: Mittwoch\, 28.10.2026\, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 3: Montag\, 30.11.2026\, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 4: Donnerstag\, 28.01.2027\, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 5: Montag\, 01.03.2027\, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 6: Donnerstag\, 20.05.2027\, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr\n\n\n\nTagungsort:\nOnline-Seminar \n\n\n\n\nZielgruppe:\nLehrkräfte an Grundschulen\, Sekundarstufen I und II\, Berufliche Schulen\n\n\nReferent*innen:\nSandra Abel\nStudienleiterin\, RPI Frankfurt \nJudith Noa\nReferentin für Interreligiöses und Interkulturelles\, PZ Hessen \nDr. Ulrike Offenberg\nLiberale Rabbinerin\, Hameln \nSerdar Özsoy\nAusbildungsleiter für Islamischen Religionsunterricht am Studienseminar Gießen und Haupt- und Realschullehrer an der Georg-Büchner-Schule Stadtallendorf \nDr. Walter Rothschild\nLiberaler Rabbiner\, Berlin \nAnke Trömper\nStudienleiterin\, RPI Kassel
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CATEGORIES:Fortbildung,Online
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SUMMARY:Lernen im Dialog 2.0 - Religiöse Beiträge als Ressource für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen - Fortbildung in vier Modulen
DESCRIPTION:Evangelischer Religionsunterricht\, katholischer Religionsunterricht\, gemischt-konfessionelle Lerngruppen\, islamischer Religionsunterricht\, Schulversuch Islamunterricht\, Ethik\, (inter-) religiöse Projekte: Die Gruppe der Schüler*innen im Unterricht der Fächergruppe sind verschieden und divers. Eins haben sie gemeinsam: Als Lehrkraft kommen Sie in diesen Fächern mit Kindern und Jugendlichen über Fragen nach Gott\, Glauben und Werten ins Gespräch und darüber\, wie sich unsere Welt und unsere Gesellschaft entwickeln. \nDadurch wird deutlich\, welcher Gewinn – neben mancher Herausforderung – mit der Vielfalt verbunden ist: Unterschiedliche Perspektiven treffen in einer Schule zusammen und bereichern einander. Viele religiöse Fragen werden erst dann interessant\, wenn unterschiedliche Antworten miteinander ins Gespräch gebracht und diskutiert werden. Religiöse Perspektiven auf Fragestellungen unserer Gesellschaft sind bereichernd. Lernen im Gespräch oder eben im Dialog ist immer ein Gewinn! \nMit dieser Fortbildungsreihe möchten wir uns Themen widmen\, die in der Schule als einem Ort der Gesellschaft eine große Rolle spielen und zu denen Vertreter*innen von Islam und Christentum je eigene Beiträge und Blickwinkel beisteuern. \nDabei spielen für uns immer inhaltlich-fachliche und didaktisch-methodische Fragen eine Rolle.\nEingeladen sind alle interessierten Lehrkräfte. Die Anmeldung ist auch zu einzelnen Modulen möglich. \nModul 1 (Hochschule St. Georgen):\n• Potenziale des Einzelnen für das Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft\n• Noahs letzte Mahlzeit auf der Arche – eine interreligiöse Lernreise auf dem Main \nModul 2 (RPI Frankfurt):\n• Von der Pflicht zur Tat – Soziale Verantwortung in Islam und Christentum\n• Eine Obdachlosenspeisung im Frankfurter Bahnhofsviertel mit ASIYAH-Gemeinsam Aktiv e.V. \nModul 3 (Bibelhaus ErlebnisMuseum und RPI Frankfurt)\n• Flucht\, Migration und Menschenrechte in Bibel und Koran\n• ErlebnisMuseum Bibelhaus und praxisorientierte Ansätze für den Unterricht \nModul 4 (RPI Frankfurt):\n• Religiöse Vielfalt\, Verständnis und Respekt als Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt\n• Der Rat der Religionen in Frankfurt \nIn Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Kultus\, Bildung und Chancen und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN \nAnmeldung über RPI: Lernen im Dialog 2.0 – Module 1-4\, einzeln buchbar \n\n\n\nTermine:\n\nModul 1: Mittwoch\, 09.09.2026\, 09:30 Uhr – 17:00 Uhr Modul 2: Montag\, 09.11.2026\, 14:00 Uhr – 18:00 Uhr Modul 3: Mittwoch\, 02.12.2026\, 14:00 Uhr – 18:00 Uhr Modul 4: Donnerstag\, 21.01.2027\, 14:00 Uhr – 18:00 Uhr\n\n\n\nZielgruppe:\nLehrer*innen-Teams der Fächergruppe Religion und Ethik und weitere interessierte Lehrkräfte\n\n\nReferent*innen:\nSandra Abel\nStudienleiterin\, RPI Frankfurt \nJudith Noa\nReferentin für Interreligiöses und Interkulturelles\, PZ Hessen \nSerdar Özsoy\nAusbildungsleiter für Islamischen Religionsunterricht am Studienseminar Gießen und Haupt- und Realschullehrer an der Georg-Büchner-Schule Stadtallendorf\n\n\nKursmanagement:\nDaniela Weck\ndaniela.weck@pz-hessen.de\n\n\nAkkreditierungsnummer:\n0261752501
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CATEGORIES:Fortbildung
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SUMMARY:Fresh Up Theologie: Ein Update für die religionspädagogische Praxis
DESCRIPTION:Modul 1:\nChristfluencer*innen – ein Blick auf biblische Texte\, ihre Auslegung und die Frage: Ist das Patriarchat göttlich gewollt?\nChristfluencer*innen\, wie der Ketzer der Neuzeit\, betonen einerseits ihre christlichen Wurzeln\, ziehen andererseits aber sehr strikt Grenzen zu den christlichen Kirchen\, wenn diese ihrer politischen Überzeugung widersprechen. Sie beanspruchen für sich den wahren Zugang zu christlichen Werten und berufen sich auf die Bibel. \nDie Fortbildung will in einem ersten Schritt einladen\, biblische Textauslegung zu reflektieren und aktiv zur Demokratieförderung zu nutzen. Im Anschluss daran wird es darum gehen Beispieltexte aus AT und NT in ihrer Auslegung kennenzulernen\, die sich dafür eignen\, die Ansätze für und ein Ringen um demokratische Werte schon in ihrer Entstehungszeit erkennen lassen. \nZiel ist es\, argumentative Ansätze für provokante Fragen\, wie beispielsweise dem gottgewollten Patriarchat\, zu diskutieren. \nModul 2:\nProblemfall Tod\nMit der Realität des Todes mitten im Leben kommt der heutige Mensch weniger denn je zurecht. \nDer christliche Glaube weiß von Erfahrungen der Sinnlosigkeit des Todes\, verheißt allerdings ein Leben über den Tod hinaus. \nAber wie kann unter den Bedingungen der heutigen Zeit mit Jugendlichen über eine solche Verheißung sinnvoll gesprochen werden? \nIn dieser Fortbildung soll ein Zugang vorgestellt werden\, der christliche Memorialkultur als Ausgangspunkt wählt. Dabei gilt die Prämisse: Es gibt ein Leben nach dem Tod. – Aber nicht nur für die Toten\, sondern gerade auch für die Über-Lebenden\, die nach dem Tod eines anderen Menschen ihr Leben weiter leben. \nIn einer historischen Annäherung wird Entstehung und Entwicklung der Memorialkultur dargestellt. Dabei wird deutlich gemacht\, dass der gewählte Zugang offen ist für weitere Aktualisierungen wie: Heiligenverehrung\, Eucharistie\, aber auch Themen im Zusammenhang mit Schöpfungstheologie und Nachhaltigkeit. \n\n\n\nTermine:\n\nModul 1: Montag\, 02.11.2026\, 15:00 Uhr – Montag\, 02.11.2026\, 16:30 Uhr Modul 2: Montag\, 05.04.2027\, 17:00 Uhr – Montag\, 05.04.2027\, 18:30 Uhr\n\n\n\nTagungsort:\nOnline-Seminar \n\n\n\n\nZielgruppe:\n(Religions-) Lehrkräfte aller Schulformen\n\n\nReferent*innen:\nModul 1:\nProf.in Dr. theol. Stephanie Ernst\nLehrstuhl für Biblische Einleitungswissenschaften und ihre Didaktik an der Theologische Fakultät Fulda und dem Kath.-Theol. Seminar Marburg \nModul 2:\nProf. Dr. theol. Markus Tomberg\nLehrstuhl für Religionspädagogik an der Theologische Fakultät Fulda und dem Kath.-Theol. Seminar Marburg \nDr. theol. Fabian Sieber\nLehrstuhl für Kirchengeschichte und Patrologie an der Theologischen Fakultät Fulda und dem Katholisches Seminar Marburg\n\n\nAkkreditierungsnummer:\n02617462
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SUMMARY:Online durch die Konfessionen - Evangelische\, katholische und orthodoxe Perspektiven in Online-Modulen für die Unterrichtspraxis
DESCRIPTION:In unserer Online-Reihe „Durch die Konfessionen: evangelisch – katholisch – orthodox“ entdecken wir gemeinsam\, wie vielfältig das Christentum seine Glaubenswirklichkeit in Bildern ausdrückt. \nAusgehend von einem gemeinsamen christlichen Grund und den engen theologischen Zusammenhängen nehmen wir bewusst auch die Unterschiede in den Blick – etwa im Bild- und Sakramentsverständnis oder in der liturgischen Praxis. Vertreter*innen der evangelischen\, orthodoxen und katholischen Kirche kommen mit den Teilnehmenden ins Gespräch\, stellen ihre jeweiligen Traditionen vor und laden zu Rückfragen und Diskussion ein. \nModul 1: Ikonen\, Heiligen- und Altarbilder\nModul 2: Kirchenräume \nIn Kooperation mit dem Religionspädagogischen Institut (RPI) der EKKW und EKHN. \n\n\n\nTermine:\n\nModul 1: Mittwoch\, 04.11.2026\, 16:00 Uhr – Mittwoch\, 04.11.2026\, 17:30 Uhr Modul 2: Donnerstag\, 04.03.2027\, 16:00 Uhr – Donnerstag\, 04.03.20207\, 17:30 Uhr\n\n\n\nTagungsort:\nOnline-Seminar \n\n\n\n\nZielgruppe:\nLehrkräfte aller Schulformen\n\n\nReferent*innen:\nDanilo Arsenic\nSerbisch-orthodoxe Gemeinde Frankfurt am Main \nPetra Hilger\nStudienleiterin RPI Marburg \nClaudia Pappert\, Lic. theol.\, \nReferentin für Religionspädagogik im PZ Hessen\, Pastoralreferentin\, Yoga-Lehrerin \nAnke Trömper\nStudienleiterin RPI Kassel\n\n\nKursmanagement:\nLeonarda Tomac\nleonarda.tomac@pz-hessen.de\n\n\nAkkreditierungsnummer:\n0241285203\n\n\nTeilnahmebeitrag:\nFrei\n\n\nWeitere Informationen:\nAnmeldung für Modul 2 unabhängig von Modul 1 möglich
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SUMMARY:Öffentliche Führung zur Geschichte des KZ Osthofen
DESCRIPTION:Die Führung umfasst Informationen zur Entstehung und Funktion des frühen Konzentrationslagers Osthofen\, über die Haftgründe und den Alltag der Häftlinge im Lager\, über Wachpersonal und Verantwortliche sowie den späteren Umgang mit der NS-Vergangenheit und die Entstehung der Gedenkstätte\, einen gemeinsamen Rundgang über das Gelände der Gedenkstätte sowie die Möglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung „Verfolgung und Widerstand in Rheinland-Pfalz 1933-1945“. \nFührung und Eintritt sind kostenlos. \nAnmeldung an info(a)ns-dokuzentrum-rlp.de oder telefonisch unter 06242-910810
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LOCATION:Gedenkstätte KZ Osthofen\, Ziegelhüttenweg 38\, Osthofen\, Rheinland-Pfalz\, 67574\, Germany
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SUMMARY:Religionsunterricht und digitale Themen in der Sek I
DESCRIPTION:Kein anderes schulisches Unterrichtsfach bietet mehr Anknüpfungspunkte zur virtuellen Lebenswelt von Schüler*innen in Social Media\, Computerspielen und Filmen wie der Religionsunterricht. Es lassen sich viele Bezüge zu Aspekten wie Identität\, Kommunikation\, Verhältnis Mensch-Maschine\, Wahrheit und Fiktion herstellen. \nDiese thematischen Aspekte durch praktischen Einsatz von digitalen Medien aufzugreifen\, kann den Unterricht abwechslungsreicher gestalten\, mehr Wahrnehmungskanäle der Lernenden öffnen\, medienkritisches Bewusstsein und praktische Medienkunde von Schüler*innen fördern. In dieser vier-moduligen Online-Fortbildungsreihe nehmen wir anhand von Themen aus dem Religionsunterricht in der Sekundarstufe I Methoden und Medienarbeit in den Blick. \nAlle Termine können auch unabhängig voneinander gebucht werden. \nModul 1:\nIm ersten Modul geht es um Grundlagen der Medienarbeit. Es schafft den Bezugsrahmen\, zeigt Möglichkeiten einer reflexiven\, kritischen und praktischen Medienarbeit im Religionsunterricht auf. Die Teilnehmenden lernen einfache Methoden der digitalen Arbeit und Beispiele für deren unterrichtlichen Einsatz kennen. \nModul 2:\nIm zweiten Modul stehen Methoden praktischer Medienarbeit mit dem Tablet im Mittelpunkt.\nDas Tablet als Multimedia-Instrument eignet sich hervorragend für Produktionen von Schüler*innen\, ob zu Recherche und Informationssammlung oder Audio-\, Bild- oder Videoproduktion im Rahmen unterrichtsbezogener Projektarbeit. Aber auch andere interaktive Tools und Programme werden vorgestellt. Mit Blick auf die Themenbereiche des Religionsunterrichts ergeben sich verschiedenste Ansatzpunkte und Einsatzmöglichkeiten\, die in diesem Modul konkret präsentiert werden. \nModul 3:\nIm dritten Modul geht es um Instagram\, TikTok und YouTube.\nGottesbilder\, Vorstellungen eines erfüllten Lebens\, verantwortliches Handeln\, Schuld und Vergebung und viele Themen mehr werden in Sozialen Medien\, Videos\, Computerspielen und im täglichen Medienhandeln von Jugendlichen rezipiert und häufig unreflektiert konsumiert. Methoden\, die diese virtuelle Lebenswelt integrieren\, schaffen einen persönlichen Bezugsrahmen und einen Transfer des Themas. Sie fördern das Verhältnis zum Religionsunterricht und regen Selbstreflexion und Medienkritik an. \nModul 4:\nDas vierte Modul behandelt den praktischen und thematischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Künstliche Intelligenz verändert nicht nur den Alltag\, sie wirft auch fundamentale ethische Fragen auf:\n• In welchem Verhältnis werden Mensch und Technik gesehen?\n• Wie lassen sich transhumanistische Vorstellungen bewerten?\n• Was bedeutet Wahrheit\, wenn sich Realität und Virtualität zunehmend verschränken?\n• Welche Konsequenzen können die Imitationen menschlicher Sprach- und Verhaltensmuster zeigen? Ist alles erlaubt\, was (technisch) möglich ist?\nDie Fortbildung ermöglicht\, diese Fragen zu besprechen und medienpraktisch zu erproben. \nKooperation: ILF RLP und die Schulabteilungen der Bistümer Limburg und Mainz \n\n\n\nTermine:\n\nModul 1: Donnerstags\, 21.01.2027\, 16:00 Uhr – Donnerstags\, 21.01.2027\, 17:30 Uhr Modul 2: Donnerstags\, 28.01.2027\, 16:00 Uhr – Donnerstags\, 28.01.2027\, 17:30 Uhr Modul 3: Donnerstags\, 04.02.2027\, 16:00 Uhr – Donnerstags\, 04.02.2027\, 17:30 Uhr Modul 4: Donnerstags\, 11.02.2027\, 16:00 Uhr – Donnerstags\, 11.02.2027\, 17:30 Uhr\n\n\n\nTagungsort:\nOnline-Seminar \n\n\n\n\nZielgruppe:\nReligionslehrkräfte aller Schulformen\n\n\nReferent*innen:\nChristian Gottas\nReferent für Medienpädagogik und Digitalität\, PZ Hessen\n\n\nKursmanagement:\nLeonarda Tomac\nleonarda.tomac@pz-hessen.de\n\n\nAkkreditierungsnummer:\n0251484502\n\n\nTeilnahmebeitrag:\nFrei
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SUMMARY:Religionsunterricht in Bewegung - Die ökumenische Tagung zum BRU
DESCRIPTION:Die Tagung bietet in gewohnter Weise eine anregende und abwechslungsreiche Mischung aus Theorie und Praxis. \nNach einem kurzweiligen Impulsvortrag wird es darum gehen zu schauen\, wie die Inhalte mit der eigenen Unterrichtspraxis und der persönlichen Lehrerfahrung verknüpft werden können. \nDabei steht das (religions-)pädagogische Handeln im Vordergrund. Auch bleibt genügend Zeit für den Austausch im Plenum mit den Kolleg*innen\, dem VKR-Landesverband Hessen sowie mit den Referent*innen der Bistümer und der EKHN/EKKW. \nEine Kooperation mit RPI\, EKHN und EKKW\, VKR-Landesverband Hessen \nIm Anschluss an die Veranstaltung findet die jährliche VKR-Mitgliederversammlung statt. \n\n\n\nTermine:\n\nFreitag\, 12.02.2027\, 15:30 Uhr – Samstag\, 13.02.2027\, 13:00 Uhr\n\n\n\nTagungsort:\nBonifatiushaus\, 36041 Fulda \n\n\n\n\nZielgruppe:\nReligionslehrkräfte\, Berufsbildende Schulen\n\n\nReferent*innen:\nClaudia Pappert\, Lic. theol.\, \nReferentin für Religionspädagogik im PZ Hessen\, Pastoralreferentin\, Yoga-Lehrerin \nLara Wenz\nStudienleiterin RPI Darmstadt\n\n\nKursmanagement:\nRegine Wagner\nregine.wagner@pz-hessen.de\n\n\nAkkreditierungsnummer:\n0251501402\n\n\nTeilnahmebeitrag:\n51\,00 €\nPreis inkl. Verpflegung und Übernachtung
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SUMMARY:Werkstatt digitale Medien im RU - Methoden praktischer Medienarbeit für einen aktivierenden Religionsunterricht
DESCRIPTION:Digitalität im Religionsunterricht bedeutet mehr als nur das Ersetzen der Tafel durch ein Smartboard. Es geht darum\, Schüler*innen vom Konsumieren zum Produzieren zu führen. Ob ein selbst produzierter Podcast zu ethischen Fragen\, ein Erklär-Film zu biblischen Gleichnissen oder ein interaktives Quiz zur Lernzielkontrolle – digitale Werkzeuge bieten vielfältige Zugänge zu religiösen Themen. \nDieser Praxistag bietet Ihnen den Raum\, verschiedene Tools in Ruhe auszuprobieren und direkt auf Ihre Unterrichtsthemen zu übertragen. Wir verknüpfen methodisches Know-how mit religionspädagogischen Inhalten. \nInhalte der Fortbildung:\n– Interaktive Tools: Gamification mit Quiz-Apps und digitalen Pinnwänden (z.B. Padlet\, TaskCards).\n– Audio- & Videoproduktion: Einfache Erstellung von Podcasts und Legetrick-Filmen mit dem Tablet.\n– KI-gestützte Kreativität: Generierung von Bildern und Texten als Impuls für die eigene Gestaltung.\n– Didaktische Einbettung: Wann ist ein Tool ein Mehrwert und wann nur Spielerei? \nArbeitsformen:\n„Hands-on“-Werkstatt\, Stationenlernen\, Erstellung eines eigenen kleinen Medienprodukts. \n\n\n\nTermine:\n\nDonnerstag\, 15.04.2027\, 9:00 Uhr – Donnerstag\, 15.04.2027\, 17:00 Uhr\n\n\n\nTagungsort:\nWilhelm-Kempf-Haus \n65207 Wiesbaden-Naurod\n\n\n\nZielgruppe:\nLehrkräfte\, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen\n\n\nReferent*innen:\nChristian Gottas\nReferent für Medienpädagogik und Digitalität\, PZ Hessen\n\n\nKursmanagement:\nLeonarda Tomac\nleonarda.tomac@pz-hessen.de\n\n\nAkkreditierungsnummer:\n02617310\n\n\nTeilnahmebeitrag:\n15\,00 €
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