Judentum, Christentum und Islam gehören zu den monotheistischen Weltreligionen. Sie teilen gemeinsame Wurzeln und stehen in einem engen historischen und theologischen Zusammenhang, auch wenn sie sich in Glaubensüberzeugungen und gelebter Praxis unterscheiden. In unserer Veranstaltungsreihe greifen wir zentrale Themen auf und beleuchten sie aus jüdischer, christlicher und islamischer Perspektive. Wir haben die Reihe um neue,
Modul 1: Christfluencer*innen – ein Blick auf biblische Texte, ihre Auslegung und die Frage: Ist das Patriarchat göttlich gewollt? Christfluencer*innen, wie der Ketzer der Neuzeit, betonen einerseits ihre christlichen Wurzeln, ziehen andererseits aber sehr strikt Grenzen zu den christlichen Kirchen, wenn diese ihrer politischen Überzeugung widersprechen. Sie beanspruchen für sich den wahren Zugang zu christlichen
In unserer Online-Reihe „Durch die Konfessionen: evangelisch – katholisch – orthodox“ entdecken wir gemeinsam, wie vielfältig das Christentum seine Glaubenswirklichkeit in Bildern ausdrückt. Ausgehend von einem gemeinsamen christlichen Grund und den engen theologischen Zusammenhängen nehmen wir bewusst auch die Unterschiede in den Blick – etwa im Bild- und Sakramentsverständnis oder in der liturgischen Praxis. Vertreter*innen
Kein anderes schulisches Unterrichtsfach bietet mehr Anknüpfungspunkte zur virtuellen Lebenswelt von Schüler*innen in Social Media, Computerspielen und Filmen wie der Religionsunterricht. Es lassen sich viele Bezüge zu Aspekten wie Identität, Kommunikation, Verhältnis Mensch-Maschine, Wahrheit und Fiktion herstellen. Diese thematischen Aspekte durch praktischen Einsatz von digitalen Medien aufzugreifen, kann den Unterricht abwechslungsreicher gestalten, mehr Wahrnehmungskanäle der
Die Tagung bietet in gewohnter Weise eine anregende und abwechslungsreiche Mischung aus Theorie und Praxis. Nach einem kurzweiligen Impulsvortrag wird es darum gehen zu schauen, wie die Inhalte mit der eigenen Unterrichtspraxis und der persönlichen Lehrerfahrung verknüpft werden können. Dabei steht das (religions-)pädagogische Handeln im Vordergrund. Auch bleibt genügend Zeit für den Austausch im Plenum